Kein fester Preis pro Stream
Wer streamt, zahlt meist ein monatliches Abo oder hört mit Werbung – aber nicht pro abgespielter Folge. Die Dienste sammeln diese Einnahmen und geben einen Teil davon an die Rechteinhaber weiter. Wie genau, regelt jeder Dienst in seinem eigenen Vergütungs- und Lizenzmodell.
Häufig landet das Geld zuerst in einem gemeinsamen Topf, einem Lizenz- oder Rechtepool. Aus diesem Topf wird nach Anteilen verteilt: an Labels, Distributoren, Publisher und Verwertungsgesellschaften. Die geben es dann nach ihren Verträgen an die Beteiligten weiter.
Deshalb bedeutet ein Stream nicht automatisch, dass ein bestimmter Centbetrag direkt bei Willa & Schnüff landet.







